Sponsor a Soul
Bei Wildes Wir hat jedes Tier einen Namen, eine Geschichte und einen Grund, warum es hier ist. Manche kamen mit Narben, andere mit Geschichten, die länger sind als Worte. Heute sind sie Teil unserer wachsenden Familie. Mit einer Patenschaft hilfst du uns, sie zu füttern, zu versorgen und ihr Leben zu schützen.
Und noch mehr: Du wirst selbst Teil dieses lebendigen Netzes – Teil unseres Wir.
Was deine Patenschaft bewirkt
Jedes Lebewesen braucht Schutz, Nahrung, medizinische Versorgung, eine gute Umgebung, oft auch Freundschaften und natürlich immer Zeit. Das erfordert auch finanziellen Einsatz. Wir freuen uns daher über jeden Menschen, der bereit ist, einen oder eine unserer nichtmenschlichen Mitbewohner zu unterstüzten. Dafür bieten wir Patenschaften an.
Du kannst dir völlig frei aussuchen, für wen du eine Patenschaft übernehmen möchtest. Unten findest du einige Tiere, die Pat*innen suchen. Die Liste wird fortwährend erweitert, bis alle unsere Hofgenossen vertreten sind.
Es gibt drei Patenschaftsmodelle: Vollpatenschaften, Teilpatenschaften und Hofpatenschaften. Bei einer Vollpatenschaft wirst du für ein Tier ganz und gar Patin oder Pate, sodass für die sichere Finanzierung eines guten Lebens vollumfänglich Sorge getragen ist. Aber auch eine Teilpatenschaft dient genau dem gleichen Zweck, sie ist jedoch leichter finanzierbar, da sie - wie der Name sagt - nur einen Teil der Aufwendungen deckt. Wer unsere nichtmenschlichen Hofmitglieder unterstützen möchte, ohne dass die Unterstützung an ein Lebewesen gebunden ist, kann einfach eine Hofpatenschaft übernehmen. Diese kommt dann vordergründig jenen Tieren zugute, die gerade besonders der Aufmerksamkeit bedürfen. Eine Hofpatenschaft ist zu jedem frei wählbaren Betrag möglich.
-
Stöbere durch unsere tierischen Mitbewohner*innen und unterstütze die, die dich ansprechen. Du erhältst Updates, Fotos und einen kleinen Einblick in ihre Welt.
-
Du kannst eine Patenschaft wählen:
Monatlich, für ein ganzes Leben.
Als einmaliges Geschenk, als kleine Aufmerksamkeit oder einfach so
als Hofpatenschaft, die stets diejenigen mit der größten Not unterstützt
Patenschaften eignen sich auch wunderbar als Geschenk — zu Geburtstagen, Feiertagen oder für alle, denen das Thema auch ein Anliegen ist.
-
Wenn du ein Tier unterstützt, veränderst du nicht nur seine Welt — du hilfst auch ein politisches Zeichen, für mehr Empathie und Fürsorge zu setzen.
Zusammen zeigen wir: Es geht auch anders.
-
Wenn wir deine Postadresse haben bekommst du eine offizielle Wildes Wir–Patenschaftsurkunde per Post. Unser Dankeschön für dich — und ein Grund für Kühlschrank, Wand oder Komposttoilettentür zu lächeln.
Wir sind zudem ein öffentlich anerkannter gemeinnütziger Verein. Alle Patenschafts- und Spendenzuwendungen sind steuerlich absetzbar. Wir stellen gerne Spendenbescheinigungen aus.
-
Wir freuen uns nicht nur über Unterstützung — wir freuen uns über alle Kontakte. Wenn du lieber vorbeikommen, uns einen persönlichen Brief schreiben oder offline helfen möchtest, ist das herzlich willkommen. Melde dich. Wir freuen uns auf dich.
So funktioniert’s
Es ist ganz einfach: scroll runter, lerne unsere Bewohner*innen kennen und lass dich von jemandem ansprechen. Wenn du dich entschieden hast, schreib uns einfach eine E-Mail. Den Rest erledigen wir gemeinsam. Warum auf diese Weise? Für uns ist Patenschaft nicht nur ein Klick auf einer Webseite — es ist eine Form von Beziehung.
Was unsere Unterstützer*innen sagen
„Sei die Veränderung, die du in der Welt sehen möchtest.“ Mit Erfahrung und Herzblut tun Ann-Marie und Michel genau das durch ihr Lebensprojekt „Wildes Wir“ in Waddeweitz. Durch meine Unterstützung fühle ich mich als Teil einer Realutopie, die diese Welt im Kleinen ein großes Stückchen besser macht.
– Johanna Steffen | Systemische Beraterin & Wildnispädagogin
Es gibt ihn schon, diesen Raum der Begegnung — zwischen Menschen und Tieren, und das tiefe Wissen, dass wir alle miteinander verwoben sind. Man beginnt nichts Neues, man bewegt sich nur weiter, geht tiefer, und lädt andere ein, sich dieser liebevollen Mission anzuschließen.
Ich war verzaubert während unseres Spaziergangs — von der blinden Henne Sperberine, die von ihrem gefiederten Freund Kakuro sanft zu ihrem Futter geleitet wurde … von der Ziege, die so freudig lief … und von Naali. Zu erleben, wie solche Wesen in Frieden miteinander leben, ließ auch mich friedlich und verbunden fühlen. Es war heilend. Es war schön.
Seitdem esse ich wieder vegan und entdecke die Freude an den „langweiligen“ Speisen neu, die ich verloren geglaubt hatte. Diese Begegnungen haben etwas in mir geöffnet. Ich möchte mich innerlich mit diesem Projekt identifizieren — einem Projekt, das leise Hoffnung ausstrahlt — und freue mich schon auf das nächste Mal, wenn wir uns begegnen.
– Jo Jung | Bildungsberater

